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Hobbies – von A wie Apportieren
bis W wie Wandern.

Schon als Kind war ich viel mit unserer damaligen “Straßengäng” in der freien Natur. Wir wohnten am Stadtrand von Weingarten und hatten so die Möglichkeit uns auf Feldern, im Wald und an Weihern und Flüssen aufzuhalten. In Schmalegg saß ich oft vor wichtigen Fußballspielen am Wasserfall und genoß die friedvolle Atmosphäre und tankte Energie aus der Umgebung.

So war es nicht verwunderlich, als mich Klaus G., ein echter Freund, fragte ob ich mit ihm nach Alaska fahren wollte. Mein erster großer Wildnis-Trip, Gott sei Dank mit einem Profi, denn ich durfte sehr viel über die Natur und das Überleben in ihr erfahren. Monatelanges Training, Karten studieren und Bücher lesen gehörten zur Vorbereitung. Es hat unglaublich Spaß gemacht und war auch ein einschneidendes Erlebnis für meinen späteren Werdegang.

Nach Alaska folgten unzählige Trip´s allein in Schweden und Norwegen, für mich eines der schönsten Länder Europas. Dann entschlossen wir uns wieder einmal zusammen zu gehen und so organisierte ich den Kanada-Trip zum Robb Lake in den Rocky Mountains, der hier auf dieser Seite zu sehen ist. Ein außergewöhnliches Erlebnis.

Die Malediven, Südfrankriech, Italien und Amerika (Las Vegas, New York, Washington), dann die Niagara Fälle im Osten Kanadas, der Banff National Park in British Columbia, in dem ich mich mit meinem Freund Ralf Burkhardt traf u.v.m. war mir gegönnt . Das Tauchen mit den blauen Riffhaien auf den Malediven war ebenfalls beeindruckend, doch der Norden hat mein Herz erobert und meinen Charakter, mein Denken und Handeln geprägt. Dem Herrgott, oder wer auch immer mir dies alles ermöglichte, sei gedankt.

Ebenso hatte ich schon immer ein gutes Gespür im Umgang mit Tieren. So begann meine Karriere mit den Wellensittichen meiner Oma. Unverzüglich nach den Hausaufgaben besuchte ich Oma und zähmte ihre Wellensittiche, bis ich eines Weihnachten einen eigenen bekam. Später folgten Alexandersittiche und zwei Mohrenkopfpapageien. Da ich für meine Trips in Nordamerika viel über Bären und Wölfe studierte, war der Schritt zu einem eigenen Hund nicht wegzudenken und so hatte ich großes Glück im Schäferhundeverein Ravensburg hervorragende Leute wie Rolf B. und Janosch M. u.v.a. als Lehrmeister gehabt zu haben. Wie die Bilder belegen, richten wir keine Hunde zu beißwütigen Schutzhunden, sondern betreiben einen Sport in dem der Hund diverse Aufgaben auf Kommando erledigen muß und trotzdem oder gerade deswegen seinen Platz in der Gesellschaft wahrnehmen kann. Eine unwahrscheinliche Freude mit einem gelehrigen Hund zu arbeiten. Es gibt nichts Schöneres als einen wohlerzogenen, folgsamen Hund an seiner Seite zu wissen.

Weitere Hobbys sind Fachliteratur (trotz Sehbehinderung) lesen; Hörbücher hören, wenn es die Zeit erlaubt; Schwimmen und Gymnastik; Gutes Essen; Verwöhnen lassen und das Leben genießen.